„Die Schaffung eines Umraumes – die Symbiose von Form und Inhalt“
Unter meiner künstlerischen Gesamtleitung entstehen Konzepte für Ausstellungsarchitektur, Installationen innerhalb von Ausstellungen aber auch individuelle Ausstattungskonzepte für Events und Messeauftritte renommierter internationaler Konzerne und Organisationen.
Zentrale Aufgabenstellung ist dabei die Entwicklung von Gesamtkonzepten als eine Symbiose von Form und Inhalt. Jede einzelne gestalterische Maßnahme muss dabei zum vorhandenen Raum, zum Gesamterscheinungsbild, in Relation gesetzt werden. dies gilt besonders für öffentlich zugängliche Räume, wie etwa Museen.
Ausstellungsarchitektur schafft einen Umraum, in dem Ausstellungsobjekte ins rechte Licht gerückt, oder in bestimmte Kontexte gestellt werden. Dabei profitiere ich von meiner bühnenbildnerischen Arbeit für das Theater. Geht es doch auch hier darum, mit Räumen Geschichten zu erzählen bzw. das Erzählen möglich zu machen.
Komplexe Ausstellungsthemen in einer Rauminstallation zu komprimieren und zu verbildlichen stellt immer wieder eine besondere Herausforderung dar. Hier sind meine Rauminstallationen für Ausstellungen der Österreichischen Nationalbibliothek beispielhaft genannt.
Raumgestaltung für Messeauftritte, Präsentationen von Unternehmen oder große Events müssen originell und kreativ als inszenierte Kommunikation geplant werden.
Wo ein künstlerisch geschlossenes Konzept zum Tragen kommt, gelingt es Botschaften von Produkten, Unternehmensphilosophien, oder einfach ein großes Fest – wie etwa eine Ballveranstaltung – erfolgreich umzusetzen. Das prominenteste Beispiel ist der „Ball der Wiener Kaffeesieder“, für dessen künstlerische Gesamtgestaltung ich von 2005 bis 2010 verantwortlich war.
